Galerie LIK

Gallery of Photography

Ausstellungsraum für Fotografie

Dieter Kropfreiter über Fotografie - seine Fotoinstallation ist ab 24.6. 18:30 in der Galerie LIK zu sehen.

Über Photographie:

Photographie als  ein Weg zum Sehens des banalen Wunders, was es alles zu sehen gibt. 

Ich sehe Photographie nicht als Abbilden der Welt sondern als poetischen Ausdruck des Eindrucks, den das Leben im Photographen in Momenten ohne viele Gedanken hinterlässt. 
Die ausgestellten vom buddhistischen Gedankengut inspirierten Photographien sind lyrische Reaktionen des Herzens auf die vom Auge gesehene Schönheit und Einzigartigkeit der Welt - wahrgenommen mit offenen Augen im Moment - im Jetzt.
Im Aussen wahrgenommene und photographierte Bilder werden zur Reflexion von inneren Vorgängen.  Innen und Aussen synchronisieren sich wie im Traum wo jedes Bild zugleich der Träumende selbst ist.

Dieter Kropfreiter

Buddha im Labyrinth - eine fotografische Installation von Dieter Kropfreiter wird am 24. Mai um 18:30 eröffnet

„Spontane Koinzidenzen sind das Papier auf denen sich das Leben belichtet“

Im Raum schwebende Photographien auf Reispapier

Die Ausstellung in der LIK-Galerie zeigt eine Installation von 21 frei im Raum schwebenden - auf feinstem Reispapier ausgedruckten - langformatigen Photographien und 5 vom Autor mit Pinsel und Tusche kalligrafierten Gedichten. 

Der Künstler lädt den Besucher ein sich in das Labyrinth seines eigenen Lebensweges zu wagen und zwischen den ausgestellten Bilder zu flanieren, die sich auf fünf Lebensthemen des Künstlers beziehen.

Bilder die sich im Vorbeigehen durch den Lufthauch bewegen und so eine weitere Beziehung zum Betrachter eingehen. Der Atem ist Grundlage unserer Sprache und damit unserer Kultur. 

Der Atem der unser Leben ermöglicht, ist präsent in den atemzarten Reispapier-Bahnen, auf welche Lebensmomente in Form von Photographien in Schwarz/weiss gedruckt sind. Der Atem ist Raum präsent als Kommunikation zwischen Künstler und Betrachter.

 Dieter Kropfreiter

Dieter Kropfreiter

Portraits von Viktor Orgonyi ab 4. Juni in der Galerie LIK in der Spittelberggasse in Wien

Portraits in schwarz-weiß, direkter Blickkontakt mit dem Betrachter des Bildes, frontal fotografiert immer wieder in der selben Pose, mit neutralem Gesichtsausdruck und doch könnten die Menschen selbst nicht unterschiedlicher sein. Viktor Orgonyi interessiert sich für die Vielfältigkeit und Schönheit menschlicher Gesichter und zeigt uns das in dieser Ausstellung. Die Vielfalt, im Englischen diversity genannt und viel diskutiert, ist was der Betrachter der Fotos in der Schönheit der Gesichter in Ruhe studieren kann. Jedes Gesicht entwickelt seine eigen Präsenz für den Betrachter. Die Bildunterschriften verraten nicht viel über die Personen und deren Geschichte. Der Bildausschnitt ist bewusst eng gewählt, damit auch die Kleidung nur wenig über die Person verraten kann. Der Betrachter muss sich einfach dem Gesicht widmen und darin lesen. Er ist dem Gesicht ausgeliefert genauso wie das Gesicht ihm ausgeliefert ist. Und was sieht der Betrachter? Die Schönheit und Vielfalt.

 Foto: Viktor Orgonyi

Foto: Viktor Orgonyi

Anmeldung zur Vernissage und Details zur Ausstellung hier:


Aussergewöhnliche Fotopräsentation trifft auf fernöstliche Kalligraphie.

"in your eyes - frameless skies" Fotografien auf Reispapier

Dieter Kropfreiter beschäftigt sich intensiv mit Buddhismus und lässt diese Philosophie in seine ungewöhnliche Fotoausstellung einfließen. Neben der Fotografie gehört der japanischen Kalligraphie seine Leidenschaft. Selbst verfasste Gedichte unterstützen die Gesamtheit dieser auf meterlangen Reispapierbahnen präsentierten Fotokunstausstellung.

 Foto: Dieter Kropfreiter

Foto: Dieter Kropfreiter

Die Eröffnung der Ausstellung findet am 24. Mai 2018 um 18:30 in der Galerie LIK in der Spittelberggasse in Wien statt. 

Details und die Anmeldung zur Ausstellungseröffnung finden Sie hier:


Heute um 19:00 ist es soweit!

Die Vernissage der Fotoausstellung von Julian Jankovic 

Schlaf der Vernunft

findet am 9. Mai 2018 um 19:00 Uhr in der Galerie LIK in der Spittelberggasse 9 in Wien statt.

Um Anmeldung wird gebeten.

 "Schlaf der Vernunft" Julian Jankovic

"Schlaf der Vernunft" Julian Jankovic

Schlaf der Vernunft


Die Welt ist voll mit Informationen, Symbolen und Zeichen. In unserem täglichen Leben versuchen wir, alle von ihnen richtig zu deuten. Alles hat einen bestimmten Zweck und Einfluss auf uns.  
In der Serie „Schlaf der Vernunft“ legt Julian Jankovic Wert darauf, dass seine Abbildungen von der Realität abweichen. Es gibt kein richtig oder falsch. Wir können nur Vermutungen anstellen, was wir in seinen Bildern sehen. Wir dürfen aber auch die Suche nach einem Hinweis auf die Realität außer acht lassen und uns mit unserer eigenen Fiktion befassen. Durch irreführende Bildunterschriften, die Julian Jankovic seinen Bildern gibt, wird unsere Interpretation gefördert. 
Die Motivwahl trifft er intuitiv. Motive sind für ihn von geringerer Bedeutung als das Bild selbst, das mittels seiner experimentellen Methoden - in schwarz/weiß Tönen - entsteht. Mit seiner Art zu fotografieren stellt er die Motive so dar, dass sie ihre Verbindung zur Realität verlieren und für den Betrachter nicht mehr klar zu deuten sind. Es entstehen Bilder, die kaum noch an das alltägliche Objekt, das er fotografiert hat, erinnern. So wird aus einem Einkaufswagen ein Gebäude und aus einer Laterne eine Tänzerin. 
Wenn man die Bilder nacheinander betrachtet, wird diese Betrachtung zu einem Tanz mit dem Abend. In diesem Tanz drehen wir uns aber nicht - wir breiten die Arme aus und werfen den Kopf zurück. 

Hätte Ernest Hemingway nicht geschrieben sondern fotografiert, würden seine Werke wohl wie die Fotos von Pauline von Thurn und Taxis aussehen.

Episch ruhige aber durchaus spannend erzählende Fotografien zeigt die Galerie LIK in der Spittelberggasse in Wien mit der Ausstellung von Pauline Thurn und Taxis ab 26. April 2018.

Fishermen`s Stage

 Pauline Thurn und Taxis

Pauline Thurn und Taxis

Das Meer und seine Anwohner ist Thema der Fotoausstellung von Pauline Thurn und Taxis.

Ruhige minimalistisch reduzierte Ansichten vom Meer und reportagenartige Streetszenerien das zeigen die Aufnahmen von Pauline Thurn und Taxis die entstanden sind auf den Kapverdischen Inseln. 

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"Schlaf der Vernunft" - Julian Jankovic im Mai in der Galerie LIK

Schlaf der Vernunft .2.0

 

Als ich mir das Buch von Jean Jacques Rousseau, „Träumereien eines einsamen Spaziergängers“, durchlas, wusste ich noch nicht, wo mich dieses Buch hinführen würde. Ich bin das letzte Jahr so oft es ging aus der Stadt geflüchtet, um in der Natur die Ruhe zu finden. Komplette Stille. Für manche eine Folter, jedoch für mich ein Luxus, den ich so oft es mir möglich ist genieße. 
Während dem letzten Jahr war meine Kamera stets ein Begleiter, mit dem ich viele Eindrücke festhalten konnte. Diese Eindrücke werden subjektiv wahrgenommen. Von einer Person zur Anderen komplett unterschiedlich, jedoch ist ein roter Faden erkennbar. Das Spielen mit der eigenen Fiktion. Der Schlaf der Vernunft.

Julian Jankovic

 

 Julian Jankovic beim Fotografieren

Julian Jankovic beim Fotografieren

Pauline Thurn und Taxis widmet einem Bootssteg auf den Kapverdischen Inseln eine Fotostrecke im Street Photography Look.

Wenn ein desolater Holzsteg auf den Kapverdischen Inseln zu Bühne wird, dann wird dies von Pauline Thurn und Taxis in ihren Fotos festgehalten.

Eine Mischung aus Reportage und konzeptionell reduzierter Fotografie zeigt das Leben auf diesem einen Bootssteg, der sozialer Mittelpunkt in diesem Fischerdorf ist. Pauline Thurn und Taxis wird selbst ihre Ausstellung in der Galerie LIK in Wien am 26.4.2018 um 19:00 eröffnen.

 Foto: Pauline Thurn und Taxis

Foto: Pauline Thurn und Taxis

"Nehmen Sie doch bitte Platz!"

Inszenierte Eindrücke eines Street Fotografen in der Festspielstadt.

 Foto: Jörg Rusche

Foto: Jörg Rusche

Ein Jahr lang hat Fotokünstler Jörg Rusche eine Schaufenster Puppe durch Salzburg getragen und sie an den unterschiedlichsten Plätzen abgestellt um mit der Kamera die dadurch entstandenen zufälligen Begegnungen zu dokumentiern. Skurrile Alltagsszenen aus der Festspielstadt.

"The Apology of Eros" - Fotoausstellung von Almin Zrno ab 5. März in der Galerie LIK in Wien.

Am 5. März eröffnet die Ausstellung des Fotokünstlers Almin Zrno aus Bosnien Herzegowina.

 Almin Zrno

Almin Zrno

Almin Zrno ist einer der einflussreichsten bosnisch-herzegowinischen Fotografen. Geboren 1966 in Sarajevo, entdeckte er schon früh seine Liebe zur Fotografie und begann seine Werke bei vielzähligen Gruppenausstellungen überall in Ex-Jugoslawien als Mitglied des Foto-Kino-Klubs CEDUS zu zeigen. Im 17. Lebensjahr erhält er den ersten Preis für die beste Fotografie bei einem staatlichen Wettbewerb. Nach dem Krieg fährt er fort, seine professionelle Karriere zu entwickeln und arbeitet am meisten im Bereich der Zeitungsfotografie. Diese Arbeit resultierte in zwei Preisen für die beste veröffentlichte Fotografie, die ihm der Journalistenverband von Bosnien-Herzegowina verliehen hat. Im Jahr 2000 wird er Mitglied des Künstlerverbandes für angewandte Kunst (ULUPU BiH), dessen Vorsitzender er gegenwärtig ist. 2003 hat er seine erste selbstständige Ausstellung unter dem Titel 'STAGE' in der Kunstgalerie von Bosnien und Herzegowina und wendet sich langsam anderen Ausdrucksformen zu, in erster Linie dem Akt und der Portraitfotografie. 2007 erlangt er den Status eines herausragenden selbstständigen Künstlers. Bis jetzt hat er fünfzehn selbstständige Ausstellungen in Bosnien und Herzegowina und dem Ausland organisiert, und sich an einer Vielzahl von Gruppenausstellungen überall auf der Welt beteiligt. Ihm wurden sechs angesehene Preise des Collegium Artisticum für Fotodesign verliehen, und seine erste Monografie mit dem Titel Vijećnica-Almin Zrno veröffentlichte er 2015. 

Galerie LIK Spittelberggasse 9 1070 Wien               PHOTOGRAPHY at its BEST